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Erfolgreich dank Multi-Channel-Strategie

Was versteckt sich eigentlich hinter einer Multi-Channel-Strategie und wieso sollte man als Marke darauf setzen? Wir verraten dir, was du dazu wissen musst.

Durch Automatisierungs- und Softwarelösungen Zeit und Geld sparen und gleichzeitig den Umsatz steigern

E-Commerce-Verkaufsstrategien mit mehreren Kanälen sind auf dem Vormarsch. Statt sich beim Verkauf ihrer Waren für nur einen Anbieter zu entscheiden, wählen viele Marken mittlerweile den Weg über mehrere Vertriebskanäle. Aber das bedeutet auch komplizierte Rückgaberichtlinien, langwierige Integrationen und mehr beteiligte Parteien. Wäre es da nicht super, wenn es eine Kompaktlösung geben würde, die eine Vielzahl von Kanälen abdeckt und mit der du deine Marke dort ganz leicht integrieren kannst? Mit unserer Software bieten wir dir die Lösung! Bevor wir aber dazu kommen, gibt’s erstmal einen Überblick darüber, wie und warum du über mehrere Kanäle gleichzeitig verkaufen solltest und welche Vorteile diese Strategie mit sich bringt.

Wie funktioniert die Anbindung an eine Plattform eigentlich?

Im Grunde ist die Anbindung an eine Plattform ganz einfach. Im Idealfall übergibt eine Marke der Plattform ihren Produktkatalog in Form einer XML- oder CSV-Datei, und von da an wird alles andere von der Plattform erledigt. Für Neulinge oder Plattformhändler mit wenig automatisierten Prozessen und geringem Auftragsvolumen funktioniert dieser Ansatz sehr gut. 

Für größere Marken wird es etwas komplizierter. Wenn täglich eine große Anzahl von Transaktionen abgewickelt wird, nutzen Plattformhändler Schnittstellen, die speziell für die einzelnen Plattformen entwickelt worden sind. Diese werden dann in das ERP- oder CRM-System der Marke integriert, und der komplette Datenaustausch von und zur Plattform erfolgt über die Schnittstelle. Sobald mehrere Schnittstellen – also mehrere Vertriebskanäle – integriert werden, stößt ein solches System an seine Grenzen, da die Anforderungen an die Produktpräsentation je nach Plattform unterschiedlich sind. Vor allem die Datenstrukturen und geforderten Formate der Produktinformationen unterscheiden sich deutlich. Dies führt mitunter dazu, dass man als Händler die Entscheidung trifft, seine Waren auf verschiedene Marktplätze aufzuteilen.

Hinzu kommen die hohen Wartungskosten für die vielen Verbindungen zwischen Marken und Plattformen: Werden Änderungen an der Plattform vorgenommen, muss auch die Schnittstelle der Marke aktualisiert werden. Kommt es zu Fehlern im angeschlossenen System, leidet die Bestellabwicklung. Außerdem besteht das Risiko, dass der Händler seine Verpflichtungen gegenüber der Plattform nicht einhalten kann. Die Folge sind im schlimmsten Fall schlechte Kundenrezensionen und damit ein Imageschaden. Aus unserer Arbeit mit Hunderten von Marken wissen kennen wir die Faustregel, dass für jede einzelne Schnittstelle eine verantwortliche Person in Vollzeit benötigt wird, um die Prozesse zu steuern und die Wartung zu überwachen. Das schmälert natürlich die Vorteile einer Multiplattform-Strategie mit Anbindungen an mehrere Kanälen erheblich: Es ist eine Menge Arbeit – und je stärker das Auftragsvolumen im Laufe der Zeit steigt, desto mehr Kapazität wird für die Überwachung benötigt.

Von einer zu vielen: Gleichzeitig auf mehreren Plattformen verkaufen

Die Herausforderung, mehrere Schnittstellen gleichzeitig zu pflegen, wurde mittlerweile von den Plattformbetreibern erkannt und zum Glück auch schon gelöst: Die Zusammenarbeit mit Technologiepartnern macht das Leben auf beiden Seiten leichter. Eine sogenannte Middleware übernimmt das Datenmanagement und den Datenaustausch automatisch. So werden die heterogenen Systeme auf der Seite des Einzelhändlers mit einer beliebigen Plattform verbunden und versetzen die Marke so in die Lage, mit wenig Aufwand gleichzeitig über viele Kanäle verkaufen zu können. Das Produkt- und Bestellmanagement erfolgt über eine einheitliche Schnittstelle, an die alle Vertriebskanäle angeschlossen sind. 

Ein solches Ökosystem, das standardisierte E-Commerce-Marktplätze und deren Schnittstellen mit Marken, Händlern und Online-Shops verbindet, eliminiert Reibungsverluste und sorgt für einfache Prozesse – auch bei Multiplattform-Strategien.

Es ermöglicht unter anderem:

  • Die zentrale Verwaltung von Vertriebskanälen
  • Die zentrale Konsolidierung der Bestelldaten
  • Eine Automatisierung der Datenpflege 
  • Die einmalige Erfassung der Stammdaten

Plattformhändler verfügen damit über eine Lösung, die die Time-to-Market-Spanne für Multi-Channel-Erweiterungen verkürzt und so skalierbar macht, wie die Marke es wünscht. Am Ende des Tages gewinnen Marken durch die Nutzung von technologisch effizienten Multi-Channel-Management-Tools vor allem Zeit. Zeit, die dann dort eingesetzt werden kann, wo sie am meisten gebraucht wird: zur Weiterentwicklung der E-Commerce Strategie. 

Erfahre mehr über TB.One – das einzige Tool, das eine Marke braucht, um gleichzeitig über mehrere Kanäle verkaufen zu können.

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